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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dennoch herrschte nach der bitteren Niederlage naturgemäß großer Unmut. Vor allem mit seiner Hintermannschaft war Kovac alles andere als zufrieden.  <p> Die Abwesenheit jeglichen Drucks könnte im besten Falle sogar dafür sorgen, dass so mancher Spieler über sich hinauszuwachsen beginnt: Immerhin bietet sich den Freiburger in Dortmund eine Bühne, auf der es überhaupt nichts zu verlieren, aber jede Menge zu gewinnen gibt.  <p>  Vor der Neuauflage können die Nürnberger nun zwar auf eine noch nahezu lupenreine Bilanz vor heimischem Publikum verweisen; dafür trumpfte die Fortuna auch in den letzten Wochen ganz besonders in der Fremde auf. <p> In meiner Analyse für die Wettfreunde hat sich weit und breit kein Indiz finden lassen, dass gegen einen Erfolg am Samstag spricht. Die Gäste gelten zwar als Angstgegner, doch aktuell scheinen sie nicht mithalten zu können. <p>  Samstag, 10. Februar 2018 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre>Video: Peter Bosz ist überglücklich nach dem 6:1-Sieg gegen Gladbach. (Quelle: Youtube/TIME 4 SPORT)  <p> Bremen reist derweil mit fünf Pflichtspiel-Pleiten am Stück an. Vier Tage nach dem Aus im DFB-Pokal bei Drittligist Bielefeld gab es im Ligabetrieb den nächsten Nackenschlag: 1:2 im Heimspiel gegen Wolfsburg. Auswärts verlor Werder vier der letzten fünf Pflichtspiele. In den letzten fünf Auswärtspartien in allen Wettbewerben kassierte die Grün-Weißen insgesamt 16 Gegentreffer.  <p>  Wurde das anfängliche 2:2 auf Schalke vom emotionalen Abschied des noch immer hochgeschätzten Peter Stögers überschattet, führte sich dessen Nachfolger Stefan Ruthenbeck gleich einmal mit dem Ausscheiden aus der Europa League ein. <p> Wenn man diesen Statistiken Glauben schenken darf, dann dürften drei Punkte gegen Dortmund sehr unwahrscheinlich sein. Zugleich sind die Schwarz-Gelben unter Peter Stöger noch immer ungeschlagen in der Liga. Ob die Frankfurter das ändern können? <p>  „Natürlich spielen wir einen Scheiß, das weiß ich auch. Natürlich spielen wir glücklos, das weiß ich auch. Doch wenn man so ausgepfiffen wird, dann ist das schon schade.“  </pre> 


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<pre> Vor zwei Jahren, als beide gemeinsam in der Liga tätig waren, feierte Stuttgart sowohl zuhause als auch auswärts einen Sieg.  <p> Hinzu kommt, dass Nürnberg derzeit das Glück nicht auf seiner Seite hat. Am vorigen Wochenende geriet die Mannschaft von Michael Köllner früh in Rückstand, erzielte daraufhin den Ausgleich und drückte auf den nächsten Treffer.  <p>  Heidenheim hat nach dem klaren 3:0-Erfolg bei Union Berlin, dem zweiten Sieg an den letzten drei Spieltagen, mindestens die Relegation sicher. Ein hoher Sieg bei einer entsprechenden Niederlage Hoffenheims gegen die Bayern würde sogar noch zum direkten Klassenerhalt führen. Insofern hat der FCH im letzten Heimspiel der Saison nichts mehr zu verlieren. <p>  Allerdings hat sich bei den 1899ern aus personeller Sicht sehr viel getan. Insgesamt wurden 15 Spieler (inklusive Leihspieler) abgegeben und sechs neue Akteure verpflichtet. Der prominenteste Neuzugang ist mit Sicherheit Kevin Kuranyi, der nach fünf Jahren bei Dynamo Moskau wieder in die Bundesliga zurückkehren wird. Ob es allerdings bereits für einen Einsatz in Leverkusen reichen wird, ist noch nicht fix. Nach eigenen Angaben hat der 33-jährige Stürmer noch Aufholbedarf. <p>  Diesem Vorhaben würde es vermutlich einen zusätzlichen Schub verleihen, wenn nun noch einmal ein echter Paukenschlag an einem eigentlich todtraurigen Nachmittag gelänge; nach einem Erfolg beim FC Bayern täte das unausweichliche Scheiden im besten Falle nur noch halb so weh.  </pre>


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<pre> Wieder einmal patzte die Defensive. Zwar hat sich das Abwehrverhalten unter Stöger deutlich gebessert, aber die Fehlgriffe von Torhüter Bürki haben wieder einmal nicht nur zwei Gegentore gebracht, sondern auch fast die drei Punkte gekostet.  <p> Nach einem Fehlstart in die Saison hatte sich die Leverkusener Werkself zuletzt auf einem hohen Niveau stabilisiert. Erst das Heimspiel gegen RB Leipzig wird nun aber offenbaren, ob sich die neue „Herrlichkeit“ auch gegen eine Spitzenmannschaft als nachhaltig erweist.   <p> Während die Aufbruchsstimmung bei den Frankfurtern somit zunächst mit Vorsicht zu genießen ist, muss auch die 1:4-Schlappe der Lilien in Köln nicht zwangsläufig einen langen Rattenschwanz nach sich ziehen — in der Vergangenheit hakte Darmstadt derartige Fehlleistungen meist umgehend ab. <p>  Derart unsanft aus dem Winterschlaf gerissen, war der Aufsteiger in der Folge aber nicht mehr zu Späßen aufgelegt: Wurde der Rückstand zunächst innerhalb von nur fünf Minuten egalisiert, machte Füllkrug den Heimsieg schließlich mit einem nicht ganz lupenreinen Hattrick endgültig perfekt.  <p> Nach der 1:4-Pleite in Frankfurt verlor Freiburg auch das bislang letzte Spiel in Stuttgart mit 0:Insgesamt kassierte der Sport-Club an den letzten fünf Spieltagen 17 Gegentreffer und damit im Schnitt 3,4 Gegentreffer pro Partie. Insgesamt steht der SCF bereits bei 34 Gegentoren. Damit haben die Breisgauer zum Vergleichszeitpunkt so viele Gegentreffer wie zuletzt vor 13 Jahren.  </pre>


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<pre> Im Hinblick auf das Gastspiel in Hessen, stehen die Chancen, dass Rummenigges Prognose eintrifft, jedenfalls ausgesprochen gut.  <p> Noch bitterer hatte sich die Bundesliga-Rückkehr gar für Nigel de Jong gestaltet, der mit einer unglücklichen Aktion einen Elfmeter verursachte — und den 96ern damit den Blitz-Ausgleich auf dem Silbertablett servierte.  <p>  Wenngleich Bayer derzeit nicht in absoluter Bestform ist, hält bezüglich dieses Zweifels vermutlich schon das anstehende Heimspiel erste Gewissheiten bereit; immerhin ist es der Werkself in der jüngeren Vergangenheit fast immer gelungen, die Dortmunder Kreativzentrale aus dem Spiel zu nehmen. <p>  Trotz dieser erfreulichen Statsitiken geht unser Wett-Profi von einem eher unerquicklichen Ausflug in den ganz hohen Norden aus. Mit der Kombi aus Doppelter Chance 1X & Beide Teams treffen gesteht Christian den Störchen (mindestens) das erste Bundesliga-Pünktchen zu – bei Merkur Bets mit 2.45 quotiert.  <p> Freiburg auf der anderen Seite kletterte durch den zweiten Dreier in Folge (3:2 gegen Hoffenheim) bis auf Rang fünf und träumt bei nur noch einem Punkt Rückstand auf Leipzig von der Champions League. Auswärts ist der Sport-Club seit fünf Partien ungeschlagen (3S, 2U). In diesen letzten fünf Auswärtsspielen kassierten die Breisgauer auch nur drei Gegentreffer.  </pre>


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